PaXriha wertet den Wohnungseingang auf

Wohnungseingangstüren fristen in österreichischen Wohnanlagen ein teilweise tristes Dasein. Häufig sind als Wohnungsabschluss wenig attraktive Modelle verbaut, die im günstigsten Fall ordentlich schließen. Sicherheit, Design und Komfort sind in aller Regel Fehlanzeige.

Neue Tür von PaX setzt bei Sicherheit, Design und Komfort neue Maßstäbe / Einbau ohne Abriss

Mit PaXriha bringt PaX eine Eingangstür auf den Markt, die in vielen Punkten neue Maßstäbe setzt. Besonders attraktiv für Wohnungsbesitzer, die ihren Eingangsbereich aufwerten wollen: Der Einbau findet ganz unkompliziert statt, Abriss- oder Putzarbeiten fallen nicht an. „Der Einbau dauert nur wenige Stunden. Lärm oder Dreck können wir fast vollständig vermeiden“, sagt Thomas Erlinger von der gleichnamigen Firma Fenster Erlinger aus Ried im Innkreis.

„Weil die Zahl der Einbrüche so stark zugenommen hat, haben wir der Sicherheit besondere Beachtung geschenkt“, sagt Alexander Frank, der bei PaX für die Sicherheitssysteme der Marke PaXsecura zuständig ist. PaXriha ist nach der einschlägigen DIN EN 1627 bis Widerstandsklasse 4 (RC4) geprüft und zertifiziert. „Damit bieten wir einen wirklich außergewöhnlichen Schutz an“, sagt Frank. Die Kriminalpolizei empfehle mindestens eine Absicherung der Widerstandsklasse 2. Je nach Ausstattung übertreffe PaXriha diese Vorgaben spielend.

Genauso wichtig wie die Sicherheit ist das Design. PaXriha gibt es in vielen verschiedenen Varianten. Trendige Farben, schicke Dekore oder sogar Echtholzoberflächen sind möglich. Ein besonderer Hingucker sind die historisierenden PaXriha-Türen, die vor allem bei der Sanierung von denkmalgeschützten Häusern zum Einsatz kommen.

PaXriha ist eine Tür, die bereits heute kompatibel ist mit der digitalen Zukunft. Eine vollautomatische Türöffnung per Fernsteuerung oder Smartphone ist ab Werk lieferbar. Ein elektronischer Türspion sorgt für klaren Durchblick und ein Fingerscan macht den Schlüssel überflüssig.

Dass PaXriha auch beim Wärme- und Schallschutz Bestwerte erzielt, versteht sich im 21. Jahrhundert von selbst.